Mehr als 19.600 Menschen wurden letzte Woche in Saudi-Arabien im Rahmen von Arbeitskampfmaßnahmen festgenommen


Bei der jüngsten Razzia in Saudi-Arabien wurden in der vergangenen Woche mehr als 19.600 Menschen festgenommen. Diese Verhaftungen sind Teil einer umfassenderen Anstrengung zur Eindämmung von Wohn-, Arbeits- und Sicherheitsverstößen im gesamten Königreich.

Saudi-Arabiens starke Reaktion auf Verstöße gegen Aufenthalts-, Arbeits- und Sicherheitsbestimmungen

Um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten und die strikte Einhaltung der Wohn-, Arbeits- und Sicherheitsvorschriften sicherzustellen, hat Saudi-Arabien sein Vorgehen verschärft, was allein in der letzten Woche zu mehr als 19.600 Festnahmen führte.

Kontrolle von Verstößen

Vom 25. April bis 1. Mai 2024 wurde eine landesweite Inspektionskampagne durchgeführt, die die Einhaltung der Aufenthalts-, Beschäftigungs- und Grenzsicherungsgesetze überprüfen sollte. Bei diesen Einsätzen wurden unglaubliche 19.662 Verstöße aufgedeckt, darunter Verstöße gegen den Einwanderungsstatus (12.436), Verstöße gegen die Grenzsicherheit (4.464) und Verstöße gegen das Arbeitsrecht (2.762).

demografische Entwicklungen

Die Datenanalyse ergab bemerkenswerte demografische Trends bei Straftätern. Bemerkenswert ist, dass 31 % derjenigen, die versuchten, die Grenze illegal zu überqueren, Jemeniten waren, während Äthiopier mit 65 % die Mehrheit stellten. Darüber hinaus bestanden 4 % aus Personen anderer Nationalitäten. Darüber hinaus wurden 96 Personen wegen des Versuchs, das Königreich illegal zu verlassen, festgenommen.

Vollstreckungsmaßnahmen und Gerichtsverfahren

Nach der Entdeckung der Verstöße ergriffen die Behörden rasch Maßnahmen und führten zur Festnahme von neun Personen, die an der Beihilfe zu Verstößen gegen Aufenthalts-, Beschäftigungs- und Grenzsicherheitsgesetze beteiligt waren. Gegen insgesamt 53.084 rechtswidrige Ausländer läuft derzeit ein Gerichtsverfahren, darunter 48.583 Männer und 4.501 Frauen. Im Rahmen der Rückführung wurden 44.524 Personen zu ihren jeweiligen diplomatischen Vertretungen im Ausland verwiesen, um sich Reisedokumente zu besorgen, und 2.952 Personen wurden angewiesen, ihre Reisereservierungen abzuschließen. Darüber hinaus wurden bereits 15.200 Menschen zurückgeführt.

juristische Folgen

Um zukünftige Verstöße zu verhindern, hat das Innenministerium eine strenge Warnung vor illegalen Einwanderungsaktivitäten herausgegeben. Denjenigen, die wegen Beihilfe zur illegalen Einreise, Beförderung oder zum Schutz von Personen in Saudi-Arabien für schuldig befunden werden, drohen schwere Strafen, darunter bis zu 15 Jahre Gefängnis und Geldstrafen von bis zu 1 Million Rand. Darüber hinaus unterliegen Fahrzeuge und Eigentum, die an solchen Straftaten beteiligt sind, der Beschlagnahmung.

Aufruf zur Vorsicht an die Öffentlichkeit

Das Ministerium erkennt die wichtige Rolle der öffentlichen Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Verstößen an und fordert Einzelpersonen dringend auf, verdächtige Aktivitäten unverzüglich zu melden. Für Meldezwecke stehen Notfall-Hotlines wie 911 in Mekka, Riad und der Ostregion sowie 999 oder 996 im Rest des Königreichs zur Verfügung.

Das unerschütterliche Engagement Saudi-Arabiens für die Einhaltung der Wohn-, Arbeits- und Grenzsicherheitsvorschriften wird durch proaktive Durchsetzungsmaßnahmen und öffentliche Engagementbemühungen deutlich. Das Königreich ist bestrebt, seine Grenzen und seine Bevölkerung vor potenziellen Bedrohungen zu schützen und gleichzeitig Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, indem es gegen Verstöße vorgeht und die öffentliche Wachsamkeit erhöht.



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