Tokio, Bangkok, Hongkong und Seoul führen die Reisetrends zum Tag der Arbeit an: Trip.com


Die Trip.com Group, ein führendes chinesisches Online-Reisebüro (OTA), hat bekannt gegeben, dass Tokio, Bangkok, Hongkong und Seoul die beliebtesten Reiseziele während der laufenden Feiertage zum Tag der Arbeit auf dem chinesischen Festland sind.

In einer Erklärung, die kurz vor Beginn der Feiertage zum Labor Day (1. bis 5. Mai) veröffentlicht wurde, sagte Trip.com, dass Reisereservierungen in Japan angezeigt werden, da Anfang Mai mit den Feiertagen der Goldenen Woche vom 29. April bis zum 29. Mai zusammenfällt eine deutliche Steigerung. 5. Platz.

In letzter Zeit hat der historisch niedrige Währungswert für Aufmerksamkeit gesorgt, was Japan noch attraktiver macht. Eine ähnliche Situation ist in Malaysia zu beobachten.

Japans erstes Casino soll im Jahr 2030 eröffnet werden, doch Japans Tourismussektor gewinnt durch den Zustrom von Investoren bereits etwas an Dynamik.

In Südostasien listet Trip.com natürliche Touristenziele wie die Insel Hon Thom in Vietnam, die Similan-Inseln in Thailand und die Insel Mabul in Malaysia auf.

Derzeit haben Thailand, Malaysia und Singapur gegenseitige visumfreie Abkommen mit China, die chinesischen internationalen Reisenden zusätzliche Flexibilität bieten.

Obwohl es in Südkorea keine Visafreiheit gibt, werden nach Angaben des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus voraussichtlich mehr als 180.000 ausländische Touristen aus ganz Nordasien das Land in den frühen Maiferien besuchen.

Der Prognose zufolge werden voraussichtlich vom 27. April bis 6. Mai etwa 100.000 japanische Touristen und 80.000 chinesische Touristen Südkorea besuchen.

Für Macau prognostiziert das Macau Government Tourism Office (MGTO), dass Macau während der Labor Day-Feiertage durchschnittlich 130.000 Touristen pro Tag empfangen könnte. Diese Prognose übertrifft die Zahlen, die während der Qingming- und Osterferien beobachtet wurden.

Macau wurde am ersten Tag des Feiertags (1. Mai) von schlechtem Wetter heimgesucht, doch rund um die Ruinen der St. Paul’s Cathedral im Stadtzentrum wurden Personenbeschränkungen eingeführt, da die Gegend von Touristen überfüllt war.





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