JKU Linz und SAL setzen Zusammenarbeit im gemeinsamen Forschungslabor für drahtlose Systeme fort


Obwohl das volle Potenzial von 5G noch nicht auf dem Markt ausgeschöpft ist, arbeiten die Johannes Kepler Universität (JKU) und das Silicon Austria Institute (SAL) bereits an der nächsten Generation von Mobilfunk, 6G und drahtlosen Sensoren. Das gemeinsame Forschungslabor wird drei Jahre lang bestehen bleiben.

Das Silicon Austria Lab (SAL), Österreichs führendes Forschungszentrum für Elektronik und softwarebasierte Systeme (ESBS), arbeitet mit der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) zusammen, um Technologien für die drahtlos vernetzten „Dinge“ von morgen zu entwickeln.

Uni SAL Labs ermöglicht den Wissenstransfer in die Industrie

Das Erfolgsgeheimnis der University SAL Labs liegt in der gezielten Zusammenarbeit mit Universitäten zu wichtigen Themen rund um Elektronik und softwarebasierte Systeme. Im gemeinsamen Labor werden Forscher der Universität und der SAL Grundlagenforschung betreiben, die für eine spätere Zusammenarbeit mit der Industrie genutzt werden soll. „Das Silicon Austria Lab wurde gegründet, um internationale Spitzenforschung zu betreiben und die österreichische Elektronikindustrie und das gesamte ESBS-Ökosystem zu stärken. Die Zusammenarbeit mit Spitzenforschern ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie“, sagt Dr. Christina Hirschl, Geschäftsführerin von SAL.

„Diese Zusammenarbeit bündelt das Know-how und die Innovationskraft der JKU und des Silicon Austria Institute. Um genau das zu nutzen und voranzutreiben, wird die JKU eine Universität gründen mit unseren Partnern: „So können wir kreative Beiträge zu wichtigen Zukunftsthemen leisten, etwa im Bereich Mobilfunk und 6G“, berichtet JKU-Rektorin Mag.a Christiane Tusek.

Über das Silicon Austria Laboratory (SAL)

Die Silicon Austria Labs GmbH (SAL) wurde 2018 als führendes zwischenstaatliches, außeruniversitäres Forschungszentrum im Bereich elektronikbasierter Systeme gegründet. An den Standorten Graz, Villach und Linz wird an Schlüsseltechnologien in den Bereichen Mikrosysteme, Sensorsysteme, Leistungselektronik, Intelligente Funksysteme und Eingebettete Systeme geforscht. SAL bringt Schlüsselakteure aus Industrie und Wissenschaft zusammen und bündelt wertvolle Expertise und Know-how für die gemeinsame, anwendungsorientierte Forschung entlang der Wertschöpfungskette. Sein Zweck besteht darin, den Wertschöpfungsprozess von der Idee bis zur Innovation zu beschleunigen und erstklassige Forschung und wirtschaftliche Vorteile zu liefern. Eigentümer sind der Bund (50,1 %), die Länder Steiermark und Kärnten (je 10 %), das Land Oberösterreich (4,95 %) und der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (24,95 %).

Über die Johannes Kepler Universität (JKU)

Die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) versteht sich sowohl als lokale Universität als auch als international ausgerichtete Universität. Die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Oberösterreich mit rund 24.000 Studierenden und 3.900 Beschäftigten, mit Kernkompetenzen in den Bereichen Technik (Ingenieurwissenschaften, Informatik, Naturwissenschaften), Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Pädagogik und Recht ist eine Universität mit einem breiten Spektrum von Stiftungen. Und Medizin. Mit seinen Werten, seiner zukunftsorientierten Haltung und seiner interdisziplinären und interdisziplinären Ausrichtung ist es dazu prädestiniert, aktuelle wissenschaftliche Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Vielfalt und Inklusion, anzugehen.

Bilder dieser Sendung finden Sie im AOM / Original Image Service und im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at.

Rückfragehinweis:
Silicon Austria Labs GmbH
Isabella Preuer, BA BA MA
Head of Communications & PR

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