Untersuchungen zeigen, mit welchen Herausforderungen Absolventen mit Migrationshintergrund auf dem EU-Arbeitsmarkt konfrontiert sind


Untersuchungen zeigen, mit welchen Herausforderungen Absolventen mit Migrationshintergrund auf dem EU-Arbeitsmarkt konfrontiert sind

Jüngste Forschungsergebnisse haben Aufschluss über die Herausforderungen gegeben, mit denen Hochschulabsolventen mit Migrationshintergrund in der Europäischen Union konfrontiert sind, und haben das Phänomen der „Brain Waste“ hervorgehoben, bei der überqualifizierte Migranten in gering qualifizierten Jobs landen oder arbeitslos werden.

Die von Lighthouse Report, FT, El Pais und Unbiased the News durchgeführte Untersuchung ergab, dass die meisten europäischen Länder gebildeten Migranten keine Beschäftigungsmöglichkeiten bieten, was zu einer schlechten Arbeitsmarktleistung führen kann die Wirtschaft.

Ein Beispiel ist Livia Umbelino, 32, die in Rio de Janeiro eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin absolvierte, bevor sie vor fünf Jahren nach Irland zog. Trotz ihrer Qualifikationen hatte Umbelino Schwierigkeiten, in ihrem Bereich Arbeit zu finden, und arbeitete schließlich als Pflegerin. Sie hat sich kürzlich eine Stelle im Bereich Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle bei Intel gesichert. Ihre Erfahrung spiegelt die vieler Absolventen mit Migrationshintergrund wider und unterstreicht die Notwendigkeit politischer Reformen, um ihre Fähigkeiten effektiv zu nutzen und eine langfristige Abhängigkeit von Arbeitslosigkeit zu verhindern.

Das Ausmaß des „Brain Waste“ variiert in ganz Europa, Länder wie Italien, Griechenland, Spanien und Schweden stehen jedoch vor großen Herausforderungen bei der Integration gebildeter Einwanderer in die Arbeitswelt.

Portugal ist jedoch eine Erfolgsgeschichte, da die Feindseligkeit gegenüber Wanderarbeitnehmern relativ gering ist und die Mehrheit der Portugiesen glaubt, dass ihre Integration in die Gesellschaft erfolgreich war.





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