Merck möchte mit mobilen Laboren die Neugier von Kindern wecken


  1. Startseite
  2. Linie meine
  3. Darmstadt

Drücken Sie

Grundschüler in Aarheilgen schauen sich ein kleines Stück Stoff genau an.
Grundschüler in Aarheilgen schauen sich ein kleines Stück Stoff genau an. ©Michael Schick

Merck, ein Chemie-, Pharma- und Technologieunternehmen aus Darmstadt, vermittelt Studierenden Wissen zu Nachhaltigkeitsthemen.

Schüler der Klasse 4a der Astrid-Lindgren-Schule im Stadtteil Alheilgen nördlich von Darmstadt besichtigten als erste den neu bemalten Curiosity Cube auf dem Gelände des Chemie-, Pharma- und Technologieunternehmens Merck. Das Unternehmen möchte mit renovierten Schiffscontainern die Neugier und Begeisterung von Kindern für naturwissenschaftliche und technische Berufe wecken. Praxisnahe Lerninhalte werden in den Fächern Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften (MINT) und Technik vermittelt.

Der Container enthält ein mobiles Wissenschaftslabor, das in den nächsten Monaten rund 45.000 Studierenden aus 14 Ländern zur Verfügung stehen wird.

Nach Angaben des Unternehmens sollen in diesem Jahr Lerninhalte zum Thema Nachhaltigkeit am Beispiel des Lebenszyklus eines T-Shirts vermittelt werden. Dazu gehören auch erneuerbare Energien und recycelte Materialien.

Um dem Thema Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen, wurden außerdem vier weltweit eingesetzte Schiffscontainer speziell für den Einbau von Photovoltaikmodulen umgebaut.

Aktuelle Daten zeigen, dass Schüler im Alter von 8 bis 13 Jahren an naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern interessiert sind und Freude daran haben. Dieses Interesse und dieser Enthusiasmus führten jedoch nicht zu einer späteren Verfolgung einer MINT-Karriere, da es für die Studierenden schwierig war, sich selbst als Wissenschaftler vorzustellen“, sagte Tim Yeager, Leiter Strategie und Transformation bei Merck, Life Sciences Division Director.

Kleine praktische Experimente in Containern basieren auf realen Anwendungen wie Windkraftanlagen.

Darmstadts Oberbürgermeister Hanno Benz (SPD) gestand kürzlich bei der Eröffnungsfeier der Containersaison in Darmstadt ein, dass seine Begeisterung für das Thema Münze sehr begrenzt sei.

Am Würfel werden Studierende außerdem mit Firmenmitarbeitern interagieren und kleine praktische Experimente zum Thema T-Shirt-Herstellung und -Wiederverwendung diskutieren. Auf diese Weise können Kinder mehr über synthetische und natürliche Fasern erfahren, sie unter dem Mikroskop untersuchen und sie sogar nach ihrem Nachhaltigkeitsgrad in Kategorien einordnen.

Sie werden außerdem dazu ermutigt, Windkraftanlagen zu betreiben, die genügend erneuerbare Energie erzeugen, um die T-Shirt-Modellfabrik mit Strom zu versorgen. Außerdem erfahren Sie an einer kleinen Spinnmaschine, wie alte Kleidung sortiert, in Fasern zerlegt und wieder zu Garn für neue Kleidung gesponnen wird.

Weitere Informationen Mehr über das Mobile Science Lab und den vollständigen Tourplan für dieses Jahr erfahren Sie online bei Thecuriositycube. com und Instagram @curiositycube_merck

„Curiosity Cube“ ist ein mobiles Wissenschaftslabor, das in einem Schiffscontainer installiert ist. Das diesjährige Mitmachexperiment dreht sich um Nachhaltigkeit und den Lebenszyklus eines T-Shirts.
„Curiosity Cube“ ist ein mobiles Wissenschaftslabor, das in einem Schiffscontainer installiert ist. Das diesjährige Mitmachexperiment dreht sich um Nachhaltigkeit und den Lebenszyklus eines T-Shirts. ©Michael Schick



Source link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert