Hebammen, Tests und Kurse: Was Krankenkassen Familien in Sachsen extra zahlen


Für all das zahlen die Krankenkassen den Familien einen Aufpreis

Die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich hinsichtlich der freiwilligen Leistungen. Wie viel Nutzen Ihre Familie erhält, hängt auch von Ihren Mathematikkenntnissen ab. Sächsische.de macht den Vergleich.

Kurse wie Schwangerschaftsyoga unterstützen Krankenkassen durch Bonusprogramme.

Kurse wie Schwangerschaftsyoga unterstützen Krankenkassen durch Bonusprogramme.
© StockSnap/Pixabay

Beim ersten Kind ist die Sache noch komplizierter. Wenn Ihre Krankenkasse Ihnen bereits die jährlichen Zahnreinigungen erstattet hat, rücken nach der Geburt Ihres Babys möglicherweise verschiedene weitere Krankenversicherungszusätze in den Fokus. Die sechs mitgliederstärksten Krankenkassen in Sachsen (AOK Plus, Barmer, IKK classic, DAK-Gesundheit, Techniker Krankenkasse (TK) und Knappschaft) haben jeweils eigene Programme und Zusatzbudgets für Schwangere.

Hebamme in Bereitschaft

Hebammen vor Ort Auf den ersten Blick scheint die TK die günstigste der sechs Krankenkassen zu sein, wenn es um Leistungen für Schwangere geht. Wir bezahlen alle rezeptfreien Medikamente für Frauen, darunter Folsäure, Jodid, Magnesium und Eisen. Bei anderen Krankenkassen gibt es bestimmte Höchstgrenzen für diesen Betrag, er kann aber in der Apotheke erworben werden. Allerdings müssen TK-Versicherungsnehmer andere Leistungen wie B-Streptokokken-Tests, Akupunktur und zusätzliche Ultraschalluntersuchungen aus eigener Tasche bezahlen. Für Bereitschaftshebammen gewährt die TK jedoch einen zusätzlichen Zuschuss von bis zu 250 Euro. Nach Angaben des Sächsischen Hebammenverbandes sind die Gesamtkosten für diese Leistung am Ende der Schwangerschaft jedoch noch höher und liegen je nach Region zwischen 300 und 1.000 Euro.

Auch IKK classic, DAK-Gesundheit und AOK Plus tragen mindestens genauso viel zum Bereitschaftsdienst bei wie die TK. Die beiden letztgenannten Krankenkassen nehmen diesen Posten in ihr 500-Euro-Budget für Schwangere auf. Im Gegensatz zur DAK liegt das Bereitschaftslimit bei AOK Plus bei 250 Euro. Knapschaft- und Balmer-Versicherte erhalten für alle Wahlleistungen während der Schwangerschaft, einschließlich Bereitschaftsdienste, einen Zuschlag von bis zu 200 Euro.

Untersuchung auf verschiedene Krankheitserreger

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